Veranstaltung des Fachverbandes

CFP: „Jenseits des standardisierten Fragebogens: Neue Formate der empirischen Datenerhebung – Kreative Forschungsfragen und Methoden in der empirischen Kulturmanagementforschung“

Interessierte können bis zum bis zum 10. Dezember 2014 ein kurzes Abstract inklusive Kontaktdaten und Kurzbiografie

per Email an info@allmanritter.de einreichen. Dabei sollen folgende Aspekte thematisiert werden:

• Was ist das „Neue“/„künstlerisch Kreative“ an Ihrer Forschungsstrategie?

• Was ist gut gelaufen? Was ist anders als geplant verlaufen?

• Welche verallgemeinerbare Erkenntnisse lassen sich auf die Kulturmanagementforschung übertragen?

Richtlinien für Abstracts: Max. 350 Wörter, PDF Dokument, A4 Format, Seitenränder 2.54 cm, Times New Roman,

11pt, 1,5 Zeilenabstand, Literaturangaben im Text. Alle Beiträge werden in einem Review-Verfahren begutachtet. Sie

werden bis Mitte Januar 2015 über die Beitragsannahme informiert.

Es werden keine Teilnehmergebühren erhoben. Die Teilnehmer tragen Reise-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten

selbst. Bei Fragen zu der Veranstaltung oder zur Einreichung von Abstracts können Sie uns selbstverständlich

gern kontaktieren.

Kontakt

Vera Allmanritter – info@allmanritter.de

Thomas Renz – renzth@uni-hildesheim.de

Die Arbeitsgemeinschaft „Methoden der empirischen (Kulturnutzer*innen-)Forschung des Fachverbands für Kulturmanagement schafft regelmäßig ein Forum für wissenschaftlich interessierte Forscher*innen. Ziel ist es, ein Forum zu schaffen, an dem Methoden der empirischen Besucher*innenforschung diskutiert und weiterentwickelt werden. Explizite Erkenntnisse der Besucher*innenforschung stehen dabei im Hintergrund. Vielmehr geht es um den Weg, wie Forscher*innen zu ihren Erkenntnissen gelangen. Der Fokus der Arbeitsgemeinschaft liegt daher auf der Reflexion von Forschungsmethoden.

Die Arbeitsgemeinschaft ist lose organisiert, die Teilnahme an den Treffen ist nicht an eine Mitgliedschaft im Fachverband Kulturmanagement gebunden. Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich in der Regel alle zwei Jahre zu einem Workshop. Beiträge werden vorab über einen offenen Call for Papers gesammelt.

Sprecher*innen: Dr. Vera Allmanritter und Dr. Thomas Renz , Institut für Kulturelle Teilhabeforschung Berlin