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	<title>Fachverband Kulturmanagement &#187; Kulturpolitik</title>
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		<title>Katalysatoren sozialer Erneuerung?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahrbuch Kulturmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Schwerpunktthema des aktuellen Jahrbuches für Kulturmanagement ist das mitunter spannungsreiche Beziehungsgeflecht von Kulturpolitik und Kulturmanagement, das Thema der Jahrestagung 2011 des Fachverbandes in Basel war. Aus der Perspektive des Kulturmanagements wird Kulturpolitik zumeist als Instanz verstanden, die inhaltliche Ziele formuliert,&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/katalysatoren-sozialer-erneuerung/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwerpunktthema des aktuellen Jahrbuches für Kulturmanagement ist das mitunter spannungsreiche Beziehungsgeflecht von Kulturpolitik und Kulturmanagement, das Thema der Jahrestagung 2011 des Fachverbandes in Basel war. Aus der Perspektive des Kulturmanagements wird Kulturpolitik zumeist als Instanz verstanden, die inhaltliche Ziele formuliert, Rahmen definiert, Ressourcen bereitstellt und Antworten darauf zu finden hat, was auf dem Gebiet der Kultur für die Gesellschaft erreicht werden soll.</p>
<p>Kulturmanagement, zumindest im öffentlichen Kulturbetrieb, kann dazu beitragen, die von der Politik gesetzten Ziele zu realisieren. Die Praxis zeigt allerdings, dass die Beziehungen zwischen Kulturmanagement und Kulturpolitik keineswegs so eindeutig und einseitig codiert sind, da widerstreitende Interessen und gegenseitige Einflussnahmen ins Spiel kommen. Einerseits sind die Auswirkungen kulturpolitischer Entscheidungen im Bereich der öffentlichen Institutionen häufig direkt spürbar – durch gesetzliche Rahmenbedingungen, Mittelvergabe und rechtliche Zuständigkeiten –, andererseits übernehmen immer mehr zivilgesellschaftliche Initiativen zuvor als genuin öffentlich angesehene Kultur- und Bildungsaufgaben. Ferner haben sich die Produktionsverhältnisse in der Kulturarbeit durch neue Angebotsformen, durch Eventisierungs- und Popularisierungstendenzen verschoben. Zudem wirken sich immer deutlicher Partizipationsansprüche auf die herkömmlichen Strukturen kulturpolitischer Entscheidungsprozesse aus und stellen so Kulturorganisationen und in der Folge auch das Kulturmanagement vor neue Aufgaben.</p>
<p>Ausdruck dieser Interdependenzen zwischen Kulturpolitik und Kulturmanagement ist nicht zuletzt die veränderte Wahrnehmung der Kultur- und Kreativwirtschaft von Seiten der Politik. Kulturwirtschaftsberichte weisen auf die volkswirtschaftliche Bedeutung dieses Sektors, der noch anfangs der 1990er Jahre als solcher gar nicht bekannt bzw. statistisch erfasst war (gleichwohl schon existierte). Die Erwartungen erweisen sich als vielfältig: Die Wirtschaftspolitik zählt auf Wachstumsperspektiven und Unternehmensgründungen in den diversen Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft, die Stadtplanung sucht nach verbesserten Bedingungen, um eine kreative Klasse anzusiedeln und strebt in Zusammenarbeit mit der Kommunalpolitik nach einer erfolgreichen Belebung städtischer Areale durch die Umwandlung ehemaliger Industriebauten in Kultur- oder Kreativquartiere. Auch Künstler und Künstlerinnen bzw. Kulturproduzenten insgesamt erhoffen sich, ob berechtigt oder nicht, neue Aktionsmöglichkeiten. Zugleich aber geraten überzogene Erwartungen an die stadtentwicklerische Wunderwaffe ‚Kreativindustrie‘ immer mehr in die Kritik. All das stellt auch das Kulturmanagement vor neue Herausforderungen.</p>
<p>Das aktuelle Jahrbuch zielt deshalb auf eine kritische Auseinandersetzung mit dem starken Veränderungen unterworfenen Wechselverhältnis zwischen Kulturmanagement und Kulturpolitik. Kulturelle Übersättigung und der demographische Wandel, Fragen der Zugänglichkeit von Kultur für breitere Gesellschaftsschichten und die Reproduktion sozialer Ungleichheit in der Kulturarbeit stehen dabei ebenso auf der Agenda, wie ein gewandeltes Verhältnis zwischen Öffentlichkeit und privaten Interessenlagen, zwischen Wirtschaft und Kultur.</p>
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		<title>Das Konzert</title>
		<link>http://www.fachverband-kulturmanagement.org/das-konzert/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Analysiert man die Entwicklung der Publikumszusammensetzung der klassischen Musik, sind seit Mitte der 90er Jahre zwei Trends dominant: Der Markt wird stetig älter und kleiner. Das Konzert verliert als ästhetische und als soziale Institution an Relevanz.</p>
<p>Ein Blick in die&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/das-konzert/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Analysiert man die Entwicklung der Publikumszusammensetzung der klassischen Musik, sind seit Mitte der 90er Jahre zwei Trends dominant: Der Markt wird stetig älter und kleiner. Das Konzert verliert als ästhetische und als soziale Institution an Relevanz.</p>
<p>Ein Blick in die Geschichte des Konzertwesens zeigt, dass dieser Entwicklung mit veränderten Darbietungsformen entgegengesteuert werden kann. Das bedeutet: Damit das Konzert wieder an Attraktivität gewinnen kann, muss es sich wandeln.</p>
<p>Namhafte Autorinnen und Autoren aus Musikwissenschaft und Musikwirtschaft, aus Soziologie, Ökonomie und den Kulturwissenschaften geben in diesem Band Anstöße und Beispiele für neue Aufführungskonzepte, mit denen die Kunstform »Konzert« zeitgemäß weiterentwickelt werden kann.</p>
<p><a href="http://kunstpartner.com/das-konzert-neue-auffuhrungskonzepte-fur-eine-klassische-form/" target="_blank">Rezensionen</a></p>
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		<title>Evaluierung der Kulturförderung der Stadt Graz</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 15:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Auftrag zur Evaluierung der kommunalen Kulturförderung ist ein Beleg für ein konzentriertes Problembewusstsein und für Reflexivität. Evaluierungen haben die Funktion der Feinjustierung des Handelns. Dies soll durch die enge Einbeziehung von zivilgesellschaftlichen AkteurInnen erfolgen.</p>
<p>Die konkreten Ziele der Evaluierung&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/evaluierung-der-kulturforderung-der-stadt-graz/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftrag zur Evaluierung der kommunalen Kulturförderung ist ein Beleg für ein konzentriertes Problembewusstsein und für Reflexivität. Evaluierungen haben die Funktion der Feinjustierung des Handelns. Dies soll durch die enge Einbeziehung von zivilgesellschaftlichen AkteurInnen erfolgen.</p>
<p>Die konkreten Ziele der Evaluierung  sind</p>
<p>•     die Untersuchung der Kulturförderungspolitik in Graz im Zusammenhang mit den aktuellen kultur- und sozialpolitischen Herausforderungen;</p>
<p>•       die Erarbeitung von spartenbezogenen Vorschlägen zur Allokationspolitik mit dem Ziel, Vielfalt und Innovation nachhaltig zu fördern;</p>
<p>•       die Entwicklung von ausdifferenzierten Bewertungsleitfäden, um die Struktur der Entscheidungsprozesse der Fachbeiräte zu verbessern;</p>
<p>•       die Entwicklung eines Vorschlags, wie die Sitzungen der Fachbeiräte effektiver protokolliert und abgewickelt werden können.</p>
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		<title>Theaterpolitik</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:06:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Die Theaterlandschaft in Niedersachsen ist vielfältig, allerdings – wie fast überall – einem großen Spar- und Effizienzdruck ausgesetzt. Die Konsequenzen sind bekannt: Von Sparen ist die Rede, realistisch betrachtet handelt es sich um Kürzungen im Kulturetat. Staatstheater müssen ihr Personal&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/theaterpolitik/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Theaterlandschaft in Niedersachsen ist vielfältig, allerdings – wie fast überall – einem großen Spar- und Effizienzdruck ausgesetzt. Die Konsequenzen sind bekannt: Von Sparen ist die Rede, realistisch betrachtet handelt es sich um Kürzungen im Kulturetat. Staatstheater müssen ihr Personal und ihr  Programm reduzieren, Landesbühnen müssen auf Kosten von künstlerischer Qualität und Vielfalt mehr Einnahmen erwirtschaften, in Stadttheatern werden Sparten aufgelöst oder sie werden mit denen anderer Städte fusioniert (das Wort von der „Brandenburgisierung“ der Theaterlandschaft macht hier die Runde), die freien Theater geraten durch immer weniger öffentliche Zuwendungen in Existenzkrisen. Die Theaterpolitik scheint zur Finanzwirtschaft degradiert zu werden. Das Klagen über diese unbefriedigenden Rahmenbedingungen ist verständlich. Wo aber stecken in der derzeitigen Theaterlandschaft  Chancen, die es gerade  in dieser prekären Situation zu nutzen gilt? Welche Reformansätze können eine Zukunft des Theaters in unserem Lande sichern? Und wie sehen Konzepte und Modelle aus, das Theatersystem durch Veränderungen kulturpolitisch zu sichern?</p>
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		<title>Intellektuelle in Prag. Kulturpolitische Kontexte und Diskurse</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Man muss nicht das Stereotyp vom dreifachen Ghetto Prag bemühen (Pavel Eisner), um auf die vielfältigen kulturellen und intellektuellen Interdependenzen zwischen Deutschen, Tschechen, Slowaken, Juden u.a. in Prag und den Böhmischen Ländern zu verweisen. Tatsächlich bildet Prag seit dem späten&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/intellektuelle-in-prag-kulturpolitische-kontexte-und-diskurse/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss nicht das Stereotyp vom dreifachen Ghetto Prag bemühen (Pavel Eisner), um auf die vielfältigen kulturellen und intellektuellen Interdependenzen zwischen Deutschen, Tschechen, Slowaken, Juden u.a. in Prag und den Böhmischen Ländern zu verweisen. Tatsächlich bildet Prag seit dem späten 18. Jahrhundert einen intellektuellen Mikrokosmos, in dem sich nicht nur kultur- und wissenschaftspolitische Entwicklungen und Konflikte der gesamten Habsburger Monarchie fokussieren, sondern in gewisser Weise verkörpert Prag die Phänomenologie der ostmitteleuropäischen Kulturstadt, die zwischen 1938/39 und 1945 untergegangen ist.</p>
<p>Entsprechend wirkten in Prag Intellektuelle nicht nur im engeren akademischen Rahmen, sondern suchten immer auch Anbindung an kultur- und wissenschaftspolitische Diskurse bzw. initiierten diese. Aufgrund der „multikulturellen“ Determinanten finden sich in Prag besondere Voraussetzungen für intellektuelle Diskurse und Kontexte, die ihre prägende Bedeutung nicht nur auf die Stadt, sondern auf die Böhmischen Länder bzw. die Tschechoslowakei, aber auch über Habsburg hinausgehend auf Mitteleuropa insgesamt entfalten konnten. In dem Projekt sollen die vielfältigen kulturpolitischen Diskurse sowie die damit verbundenen Institutionalisierungsstrategien um 1900 untersucht werden.</p>
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		<title>Entscheiden im Kulturbetrieb</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 20:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Betriebswirtschaftslehre stellt Instrumente zur Berechnung von Gewinnchancen angesichts der Entscheidungsalternativen bereit. Die Ziele von Kulturorganisationen liegen jedoch jenseits der Berechenbarkeit ökonomischer Größen, das heißt, dass man mit den betriebswirtschaftlichen Entscheidungsinstrumenten, die auf Messbarkeit abheben, in Kulturorganisationen nicht weit kommt.&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/entscheiden-im-kulturbetrieb/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Betriebswirtschaftslehre stellt Instrumente zur Berechnung von Gewinnchancen angesichts der Entscheidungsalternativen bereit. Die Ziele von Kulturorganisationen liegen jedoch jenseits der Berechenbarkeit ökonomischer Größen, das heißt, dass man mit den betriebswirtschaftlichen Entscheidungsinstrumenten, die auf Messbarkeit abheben, in Kulturorganisationen nicht weit kommt.</p>
<p>Wie sieht also ein Entscheidungsinstrument aus, das anstelle von monetären Größen beispielsweise ästhetische, kulturelle und soziologische Kriterien konzeptionalisiert? Was muss es leisten, damit den individuellen Ansprüchen angemessene und auf Nachhaltigkeit angelegte, zukunftsfähige Entscheidungen getroffen werden können?</p>
<p>Aber auch: welcher Logik folgt die Kulturpolitik? Und wie lassen sich dort &#8220;gute&#8221; Entscheidungen treffen?</p>
<p>Und nicht zuletzt: Wie wird überhaupt über die Forschung und Lehre im Kunst- und Kulturmanagement entschieden, das heißt was erforscht und was gelehrt wird?</p>
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		<title>Kunst- und Kulturmanagement</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 17:55:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Kulturmanagement ist eine aufblühende Disziplin und wird bereits an über 20 deutschsprachigen Universitäten gelehrt. Höhnes Buch legt den Grundstein für ein Studium des Kulturmanagements und berücksichtigt auch die Besonderheiten des Bereichs Kunst. Die Kategorien „Kunst“, „Kultur“ und „Management“ werden ebenso&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/kunst-und-kulturmanagement/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kulturmanagement ist eine aufblühende Disziplin und wird bereits an über 20 deutschsprachigen Universitäten gelehrt. Höhnes Buch legt den Grundstein für ein Studium des Kulturmanagements und berücksichtigt auch die Besonderheiten des Bereichs Kunst. Die Kategorien „Kunst“, „Kultur“ und „Management“ werden ebenso verständlich erörtert wie die relevanten Anwendungsfelder von Kunst und Kulturmanagement und dessen ökonomische wie rechtliche Grundlagen.</p>
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		<title>Kulturbetriebsforschung</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Oct 2006 09:16:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Die Kulturbetriebsforschung befasst sich mit der Konzeption, Produktion, Distribution und Rezeption von Kulturgütern, die in einem dynamisch interagierenden und institutionell strukturierten Handlungsfeld stattfinden &#8211; nämlich im Kulturbetrieb. Die Komplexität des Forschungsgegenstandes, die Notwendigkeit praxisnaher Beobachtungen und die Vielfalt der theoretischen&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/kulturbetriebsforschung/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kulturbetriebsforschung befasst sich mit der Konzeption, Produktion, Distribution und Rezeption von Kulturgütern, die in einem dynamisch interagierenden und institutionell strukturierten Handlungsfeld stattfinden &#8211; nämlich im Kulturbetrieb. Die Komplexität des Forschungsgegenstandes, die Notwendigkeit praxisnaher Beobachtungen und die Vielfalt der theoretischen Ansätze, die oft im Hintergrund die Forschung beeinflussen, erzwingen eine ständige Reflexion der Entwicklung und Perspektiven der Kulturbetriebsforschung. Dieses Buch stellt aktuelle Ansätze und Konzeptionen der Kulturbetriebsforschung dar.</p>
<p>Beiträgen von Martin Sexl, Alfred Smudits, Tasos Zembylas, Artemis Vakianis, Volker Kirchberg, Peter Tschmuck, Andrea Grisold, Franz-Otto Hofecker</p>
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		<title>Der Staat als kulturfördernde Instanz</title>
		<link>http://www.fachverband-kulturmanagement.org/der-staat-als-kulturfordernde-instanz/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2005 09:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In Österreich agiert der Staat als zentrale Instanz in der Kulturförderung. Er ist nicht nur wichtigster Subventionsgeber – 2003 gab der Bund ca. 750 Millionen Euro aus, was etwa 42% der gesamten öffentlichen Kulturausgaben entspricht –, er prägt damit auch&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/der-staat-als-kulturfordernde-instanz/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich agiert der Staat als zentrale Instanz in der Kulturförderung. Er ist nicht nur wichtigster Subventionsgeber – 2003 gab der Bund ca. 750 Millionen Euro aus, was etwa 42% der gesamten öffentlichen Kulturausgaben entspricht –, er prägt damit auch wesentlich die Strukturen der österreichischen Kulturlandschaft. Die Beiträge dieses Bandes befassen sich mit zwei Aspekten der öffentlichen Kulturförderung: Erstens wird die Frage nach Verfahrensregeln im Umgang mit Förderungsansuchen gestellt und zweitens die Gesamtverteilung öffentlicher Mittel für kulturelle Zwecke kritisch untersucht. Die Praxis der Kulturpolitik und Kulturverwaltung wird also in Hinblick auf ihre Verfahren (Transparenz und Verlässlichkeit) und ihren Output (Allokationslogik und teleologischer Aspekt) analysiert.</p>
<p>Mit Beiträgen von Klaus von Beyme, Björn Blauensteiner, Dragana Damjanovic, Franz-Otto Hofecker, Monika Mokre, Christian Schaller, Peter Tschmuck und Tasos Zembylas.</p>
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		<title>Kulturvermittlung – zwischen kultureller Bildung und Kulturmarketing</title>
		<link>http://www.fachverband-kulturmanagement.org/kulturvermittlung-%e2%80%93-zwischen-kultureller-bildung-und-kulturmarketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2005 18:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im Unterschied zu anderen europäischen Ländern ist die Kulturvermittlung in Deutschland immer noch ein Stiefkind der öffentlichen Kulturförderung. Dieses Buch diskutiert die Entwicklung, den Stellenwert und das Zukunftspotential der Kulturvermittlung aus der Sicht von Kulturpolitikern, Lehrenden kulturvermittelnder Studiengänge und Kulturschaffenden.&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/kulturvermittlung-%e2%80%93-zwischen-kultureller-bildung-und-kulturmarketing/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Unterschied zu anderen europäischen Ländern ist die Kulturvermittlung in Deutschland immer noch ein Stiefkind der öffentlichen Kulturförderung. Dieses Buch diskutiert die Entwicklung, den Stellenwert und das Zukunftspotential der Kulturvermittlung aus der Sicht von Kulturpolitikern, Lehrenden kulturvermittelnder Studiengänge und Kulturschaffenden. Anhand von Konzeptionen anderer europäischer Länder sowie aktueller Erkenntnisse der Kultur-Enquete-Kommission werden Vorschläge entwickelt, wie Kulturvermittlung politisch befördert werden kann.</p>
<p>Wie zukunftsträchtige Formen der Kulturvermittlung aussehen können, zeigen Beispiele, deren Spektrum von der Theaterpädagogik als institutionenübergreifendes Prinzip, über neue Konzepte von Kulturpädagogik an Schulen, von kulturellen Interventionen in der Stadtentwicklung bis zum Eventmarketing reicht.</p>
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