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	<title>Fachverband Kulturmanagement</title>
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	<description>Fachverband Kulturmanagement</description>
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		<title>6. Jahrestagung des Fachverbands für Kulturmanagement: Promovierende im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagungen und Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der 6. Fachtagung an der Leuphana Universität in Lüneburg trafen sich Doktorandinnen und Doktoranden, um unter Anleitung von Prof. Dr. Birgit Mandel und Prof. Dr. Steffen Höhne ihre Dissertationsvorhaben vorzustellen und sich mit den anderen Nachwuchswissenschaftlern/innen zu vernetzen.&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/promovierende-im-web-2-0-onlineplattform-fur-den-kulturmanagement-nachwuchs-auf-facebook/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der 6. Fachtagung an der Leuphana Universität in Lüneburg trafen sich Doktorandinnen und Doktoranden, um unter Anleitung von Prof. Dr. Birgit Mandel und Prof. Dr. Steffen Höhne ihre Dissertationsvorhaben vorzustellen und sich mit den anderen Nachwuchswissenschaftlern/innen zu vernetzen. Um zukünftig eine solche Vernetzung außerhalb der Fachverbandstreffen zu erleichtern, ist nun für alle interessierten Doktoranden/innen aus dem Fachbereich Kulturmanagement eine facebook-Gruppe ins Leben gerufen worden. Hier können Informationen zu interessanten Konferenzen, Artikel- und Bucherscheinungen sowie Call for Papers ausgetauscht werden. Zudem können Fragen hinsichtlich der Promotion besprochen und Treffen organisiert werden.</p>
<p>Hier geht es zur <a href="https://www.facebook.com/groups/339144856104455/" target="_blank">Gruppe</a>.</p>
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		<title>Jahrbuch für Kulturmanagement 2012 &#8211; Call for Papers</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahrbuch Kulturmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schwerpunktthema des nächsten Jahrbuches für Kulturmanagement ist die Zukunft des Publikums. Ausgehend von neuen Beteiligungsformen und interaktiver Kulturwahrnehmung stehen folgende Fragen im Zentrum:</p>
<ul>
<li>Wie könnten Kulturangebote der Zukunft aussehen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer sind die Besucher und Besucherinnen von morgen,</li></ul><p>&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/jahrbuch-fur-kulturmanagement-2012-call-for-papers/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwerpunktthema des nächsten Jahrbuches für Kulturmanagement ist die Zukunft des Publikums. Ausgehend von neuen Beteiligungsformen und interaktiver Kulturwahrnehmung stehen folgende Fragen im Zentrum:</p>
<ul>
<li>Wie könnten Kulturangebote der Zukunft aussehen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer sind die Besucher und Besucherinnen von morgen, wer die Kulturschaffenden?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie äußern sich gar zukünftige Überschneidungen zwischen Kulturnutzung, Kulturproduktion und Kulturgestaltung?</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/wp-content/uploads/2011/11/JBKM2011_id08_CfP2012.pdf">Call for Papers</a>.</p>
<p>Ankündigungen für Beiträge werden bis zum 31.12.2011 erbeten. Die Beiträge, die extern begutachtet werden, müssen spätestens am 30. April 2012 vorliegen. Beiträge an: steffen.hoehne@hfm-weimar.de</p>
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		<title>Katalysatoren sozialer Erneuerung?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahrbuch Kulturmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaftliche Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schwerpunktthema des aktuellen Jahrbuches für Kulturmanagement ist das mitunter spannungsreiche Beziehungsgeflecht von Kulturpolitik und Kulturmanagement, das Thema der Jahrestagung 2011 des Fachverbandes in Basel war. Aus der Perspektive des Kulturmanagements wird Kulturpolitik zumeist als Instanz verstanden, die inhaltliche Ziele formuliert,&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/katalysatoren-sozialer-erneuerung/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwerpunktthema des aktuellen Jahrbuches für Kulturmanagement ist das mitunter spannungsreiche Beziehungsgeflecht von Kulturpolitik und Kulturmanagement, das Thema der Jahrestagung 2011 des Fachverbandes in Basel war. Aus der Perspektive des Kulturmanagements wird Kulturpolitik zumeist als Instanz verstanden, die inhaltliche Ziele formuliert, Rahmen definiert, Ressourcen bereitstellt und Antworten darauf zu finden hat, was auf dem Gebiet der Kultur für die Gesellschaft erreicht werden soll.</p>
<p>Kulturmanagement, zumindest im öffentlichen Kulturbetrieb, kann dazu beitragen, die von der Politik gesetzten Ziele zu realisieren. Die Praxis zeigt allerdings, dass die Beziehungen zwischen Kulturmanagement und Kulturpolitik keineswegs so eindeutig und einseitig codiert sind, da widerstreitende Interessen und gegenseitige Einflussnahmen ins Spiel kommen. Einerseits sind die Auswirkungen kulturpolitischer Entscheidungen im Bereich der öffentlichen Institutionen häufig direkt spürbar – durch gesetzliche Rahmenbedingungen, Mittelvergabe und rechtliche Zuständigkeiten –, andererseits übernehmen immer mehr zivilgesellschaftliche Initiativen zuvor als genuin öffentlich angesehene Kultur- und Bildungsaufgaben. Ferner haben sich die Produktionsverhältnisse in der Kulturarbeit durch neue Angebotsformen, durch Eventisierungs- und Popularisierungstendenzen verschoben. Zudem wirken sich immer deutlicher Partizipationsansprüche auf die herkömmlichen Strukturen kulturpolitischer Entscheidungsprozesse aus und stellen so Kulturorganisationen und in der Folge auch das Kulturmanagement vor neue Aufgaben.</p>
<p>Ausdruck dieser Interdependenzen zwischen Kulturpolitik und Kulturmanagement ist nicht zuletzt die veränderte Wahrnehmung der Kultur- und Kreativwirtschaft von Seiten der Politik. Kulturwirtschaftsberichte weisen auf die volkswirtschaftliche Bedeutung dieses Sektors, der noch anfangs der 1990er Jahre als solcher gar nicht bekannt bzw. statistisch erfasst war (gleichwohl schon existierte). Die Erwartungen erweisen sich als vielfältig: Die Wirtschaftspolitik zählt auf Wachstumsperspektiven und Unternehmensgründungen in den diversen Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft, die Stadtplanung sucht nach verbesserten Bedingungen, um eine kreative Klasse anzusiedeln und strebt in Zusammenarbeit mit der Kommunalpolitik nach einer erfolgreichen Belebung städtischer Areale durch die Umwandlung ehemaliger Industriebauten in Kultur- oder Kreativquartiere. Auch Künstler und Künstlerinnen bzw. Kulturproduzenten insgesamt erhoffen sich, ob berechtigt oder nicht, neue Aktionsmöglichkeiten. Zugleich aber geraten überzogene Erwartungen an die stadtentwicklerische Wunderwaffe ‚Kreativindustrie‘ immer mehr in die Kritik. All das stellt auch das Kulturmanagement vor neue Herausforderungen.</p>
<p>Das aktuelle Jahrbuch zielt deshalb auf eine kritische Auseinandersetzung mit dem starken Veränderungen unterworfenen Wechselverhältnis zwischen Kulturmanagement und Kulturpolitik. Kulturelle Übersättigung und der demographische Wandel, Fragen der Zugänglichkeit von Kultur für breitere Gesellschaftsschichten und die Reproduktion sozialer Ungleichheit in der Kulturarbeit stehen dabei ebenso auf der Agenda, wie ein gewandeltes Verhältnis zwischen Öffentlichkeit und privaten Interessenlagen, zwischen Wirtschaft und Kultur.</p>
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		<title>7th Conference of the European Research Network Sociology of the Arts</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagungen und Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>The focus of the key lectures at the conference in Vienna will be on artistic practices. The concept of practice differs from the classical concept of action. Practice is located in a community of practice and it should be analysed&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/7th-conference-of-the-european-research-network-sociology-of-the-arts/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The focus of the key lectures at the conference in Vienna will be on artistic practices. The concept of practice differs from the classical concept of action. Practice is located in a community of practice and it should be analysed on the basis of its embeddedness in social structures and cultural dynamics. This theoretical conception also transforms our understanding of other theoretical concepts such as &#8220;knowledge&#8221;, &#8220;intention&#8221;, &#8220;meaning&#8221;, &#8220;institution&#8221;, &#8220;rule&#8221;, &#8220;structure&#8221;, and &#8220;power&#8221;. Practice theory, praxeology, interaction theory and discourse theory have elaborated different theoretical and methodological approaches for the analysis and empirical research of various practices, however artistic practices have rarely been explicitly focused on.</p>
<p>Artistic practices as arrays of specific activities (which include in a narrow sense the area of conception and production and in a broader sense the promotion, distribution, displaying and conveying understanding of arts too) assume theoretical knowledge as well as know-how, that is to say connoisseurship but also practical abilities and skills. Artistic practices are developed practically and collectively in collaborative networks. They are pre-structured by conventions, institutions, regimes of competence, forms or alignments of power, and technological and financial means, although practices themselves instigate the formation of these various structural parameters. Another seminal characteristic of practices is their partly tacit dimension, which is due to the inherent limits of language, of practical consciousness as well as to the habituation that takes place after familiarisation and implicit learning.</p>
<p>We have invited four key speakers for this topic: Karlheinz Essl (composer), Nathalie Heinich (sociologist), Theodore Schatzki (philosopher), Laurent Thévenot (sociologist)</p>
<p>For more information, please see the <a href="http://www.mdw.ac.at/ESA-Arts-2012/" target="_blank">Website</a> of the 7<sup>th</sup> Conference of the European Research Network Sociology of the Arts.</p>
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		<title>6. Jahrestagung des Fachverbands für Kulturmanagement</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 09:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagungen des Fachverbandes]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Tagung hatte sich zum Ziel gesetzt, zukunftsgerichtete Möglichkeiten zur Erschließung eines wachsenden Kulturpublikums zu untersuchen und dabei den Dialog zwischen wissenschaftlicher Forschung und Praxis zu fördern. Thematische Schwerpunkte bildeten insbesondere die Erforschung von kulturellen Beteiligungsstrategien, (Nicht-)Besuchern und deren Verhalten&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/6-jahrestagung-des-fachverbands-fur-kulturmanagement/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tagung hatte sich zum Ziel gesetzt, zukunftsgerichtete Möglichkeiten zur Erschließung eines wachsenden Kulturpublikums zu untersuchen und dabei den Dialog zwischen wissenschaftlicher Forschung und Praxis zu fördern. Thematische Schwerpunkte bildeten insbesondere die Erforschung von kulturellen Beteiligungsstrategien, (Nicht-)Besuchern und deren Verhalten und dem Zusammenspiel verschiedener Akteure im Kultursektor vor dem Hintergrund der Auswirkungen aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen. In diesem Rahmen sollten neben Erkenntnissen aus der Wissenschaft ebenfalls Konzepte aus der Praxis vorgestellt und damit ein Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis angeregt werden.</p>
<p>Ein innovatives Tagungskonzept sollte dieses Ziel unterstützen. Entsprechend bot die Tagung viele unterschiedliche Plattformen für Referenten wie Themensessions, Kurzvorträge mit anschließenden Diskussionsrunden sowie Posterpräsentationen.</p>
<h3></h3>
<h3>Veranstaltet durch:</h3>
<p><a href="http://www.leuphana.de/institute/icd.html">Lehrstuhl für Public Relations und Kommunikation, Institut für Unternehmensentwicklung / Institut für Kulturtheorie, Kulturforschung und Künste, Leuphana Universität Lüneburg</a>.</p>
<p><a href="http://www.leuphana.de/institute/ikkk.html">Lehrstuhl für Kulturvermittlung und Kulturorganisation, Institut für Kulturtheorie, Kulturforschung und Künste, Leuphana Universität Lüneburg</a>.</p>
<p><a href="http://www.uni-hildesheim.de/kulturpolitik">Lehrstuhl für Kultur, Management und Kulturvermittlung, Institut für Kulturpolitik, Universität Hildesheim</a>.</p>
<h3>Tagungssekretariat</h3>
<p>Prof. Dr. Sigrid Bekmeier-Feuerhahn<br />
Lehrstuhl für Kommunikation und Public Relations<br />
Leuphana Universität Lüneburg<br />
Scharnhorststraße 1, UC O6.O12<br />
21335 Lüneburg</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:barther@leuphana.de"></a>fachgebietpr(at)leuphana(dot)de</p>
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		<title>Musikwirtschaft 2.0</title>
		<link>http://www.fachverband-kulturmanagement.org/musikwirtschaft-2-0/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 19:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagungsarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem auf der ersten Weimarer Fachtagung zur Kultur- und Kreativwirtschaft eine kritische Bestandsaufnahme der aktuellen Diskussion vorgenommen werden konnte, wurde auf der zweiten Tagung mit der Musikwirtschaft ein zentraler Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaftsbranche behandelt . Die Musikwirtschaft bildet einen&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/musikwirtschaft-2-0/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem auf der ersten Weimarer Fachtagung zur Kultur- und Kreativwirtschaft eine kritische Bestandsaufnahme der aktuellen Diskussion vorgenommen werden konnte, wurde auf der zweiten Tagung mit der Musikwirtschaft ein zentraler Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaftsbranche behandelt . Die Musikwirtschaft bildet einen höchst dynamischen Wachstumsmarkt, der insbesondere durch technologische Innovation (Digitalisierung) zu fundamentalen Veränderungen in der Produktion, Distribution und Rezeption (Konsumtion) von Musik insgesamt, gleich ob E- oder U-Musik, geführt hat und führt. Dieser Entwicklungsschub bedeutet aber auch einen fundamentalen Wandel bestehender Strukturen (Tonträgerindustrie, Konzertwesen, Rollenmodelle von Musikern etc.) und wird – durchaus kulturkritisch – als Verlust attribuiert. Trends auf dem Musikmarkt besitzen darüber hinaus eine Signalwirkung für andere Kulturbereiche (Film, Buch). Die interdisziplinär angelegte Tagung nahm die aktuellen Entwicklungen zum Anlass, um aus kultur-, rechts-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Sicht einen Blick auf den Bereich der Musikwirtschaft insgesamt zu werfen.</p>
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		<item>
		<title>Kunstarbeit jenseits des Kunstmarktes</title>
		<link>http://www.fachverband-kulturmanagement.org/kunstarbeit-jenseits-des-kunstmarktes/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 19:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagungsarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Klage darüber, dass der Kunstmarkt zu der alles entscheidenden Bewertungsinstanz von Kunst avanciert sei, erscheint keineswegs neu. Doch trotz einer immer lauter werdenden Kritik am Markt-Imperativ haben sich bislang nur wenige institutionelle Strukturen im Kunstfeld gezielt darauf ausgerichtet, die&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/kunstarbeit-jenseits-des-kunstmarktes/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klage darüber, dass der Kunstmarkt zu der alles entscheidenden Bewertungsinstanz von Kunst avanciert sei, erscheint keineswegs neu. Doch trotz einer immer lauter werdenden Kritik am Markt-Imperativ haben sich bislang nur wenige institutionelle Strukturen im Kunstfeld gezielt darauf ausgerichtet, die Entfaltung alternativer künstlerischer Arbeitsweisen und Rollenmodelle zu unterstützen. Dabei ist schon länger von einem Wandel der Produktionsverhältnisse im Kunstfeld die Rede. KünstlerInnen gründen Netzwerke, Projekträume und engagieren sich in sozialen und politischen Initiativen, die nicht mehr den alten Zurechungslogiken des Kunstfeldes entsprechen. Auch werden die Grenzziehungen zu den Kreativ-Industrien, zu anderen Formen immaterieller Arbeit und zur wissenschaftlichen Forschung derzeit neu verhandelt. Daneben hat sich das Internet als eine künstlerische Plattform mit einer eigenen Organisationslogik und Ökonomie herausgebildet. Dennoch stecken entsprechende Förderpraktiken und institutionelle Strategien, die eine Passung zu den besagten neuen künstlerischen Produktionsweisen aufweisen, bislang noch in den Anfängen. In ökonomischer Hinsicht gilt der Vertrieb von Exponaten durch private Galerien deshalb für KünstlerInnen nach wie vor als relativ alternativlose Einkommensquelle und Karrierestrategie. Auch Kunstakademien bereiten ihre Studierenden kaum darauf vor alternative Arbeitsprofile und Ökonomien zu entwickeln. Und selbst das Gros öffentlicher Förderprogramme ist nach wie vor darauf ausgerichtet, KünstlerInnen auf Kunstmarktkarrieren und in die entsprechenden Strukturen vorzubereiten.</p>
<p>Die Veranstaltung zielte deshalb darauf ab, jene nicht kunstmarktkonformen Arbeitspraktiken und Netzwerke im Kunstfeld zu beleuchten,  die sich in den Bereichen Stadtentwicklung, Forschung, Internet und Design herausgebildet haben. Diese Praktiken wurden auf ihr jeweiliges Selbstverständnis, ihre Organisationsstrukturen, Netzwerkbildungen und Ökonomien hin befragt. So wurde diskutiert,  welche alternativen Märkte und Produktionsverhältnisse sich jenseits des Kunsthandels herausgebildet haben, welchen Logiken diese folgen und welchen Vereinnahmungen sie ausgesetzt sind.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es <a href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/lehrstuehle/kulturmanagement/tagungen_konferenzen.php?navid=250">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Beteiligung aktiver Kunden – Fluch oder Segen für das Kulturmarketing?</title>
		<link>http://www.fachverband-kulturmanagement.org/beteiligung-aktiver-kunden-%e2%80%93-fluch-oder-segen-fur-das-kulturmarketing/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 12:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf Grundlage einer quantitativen Unternehmensbefragung und regressionsanalytischer Verfahren wird der Frage nachgegangen: „Besteht ein positiver Zusammenhang zwischen der interaktiven Wertschöpfung (aktive Beteiligung der Kunden/des Publikums) und dem Erfolg im Kulturmarketing?“</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grundlage einer quantitativen Unternehmensbefragung und regressionsanalytischer Verfahren wird der Frage nachgegangen: „Besteht ein positiver Zusammenhang zwischen der interaktiven Wertschöpfung (aktive Beteiligung der Kunden/des Publikums) und dem Erfolg im Kulturmarketing?“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10th conference of the European Sociological Association (ESA)</title>
		<link>http://www.fachverband-kulturmanagement.org/10th-conference-of-the-european-sociological-association-esa/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 19:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagungsarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Arts And Cultural Management: Theoretical Developments, Practical Conceptions:</h3>
<p>The Research Stream on Arts Management aims to provide the sociological context for understanding the social aspects which characterize the practices of management, mediation, and co-­ordination of the production, exhibition, and performance&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/10th-conference-of-the-european-sociological-association-esa/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Arts And Cultural Management: Theoretical Developments, Practical Conceptions:</h3>
<p>The Research Stream on Arts Management aims to provide the sociological context for understanding the social aspects which characterize the practices of management, mediation, and co-­ordination of the production, exhibition, and performance of artistic expression in its many forms. This includes a wide range of approaches for understanding and exploration of theoretical perspectives, perceptions and integrations of values, theoretical, methodological, and empirical debates and critiques.</p>
<h3>Sociology Of The Arts:</h3>
<p>The Research Network on the Sociology of the Arts aims to provide the sociological context for understanding the multi-­faceted and interwoven social aspects which characterize artistic worlds. We define ‘arts’ broadly to include fine, folk, popular forms and are inclusive in valuing a large range of topics and theoretical perspectives. The network values theoretical, methodological and empirical debate.</p>
<h3>The Tacit-Knowing Approach:</h3>
<p>The Research Stream “The tacit-­knowing approach” focuses on the theoretical investigation of tacit knowing and its application in empirical research. Tacit knowing and other related concepts aim to highlight some particular aspects of human activities and involve therefore the sociology of professions, the sociology of knowledge, the social theory etc. The Research Stream will be an open forum for presentations related to recent developments on this topic.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>V Mediterranean Congress of Aesthetics</title>
		<link>http://www.fachverband-kulturmanagement.org/v-mediterranean-congress-of-aesthetics/</link>
		<comments>http://www.fachverband-kulturmanagement.org/v-mediterranean-congress-of-aesthetics/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 16:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagungsarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fachverband-kulturmanagement.org/?p=836</guid>
		<description><![CDATA[<p>The general subject of the Congress was Art, Emotion and Value, including (but not restricted to) topics such as:</p>
<p>- Relationships between ethics and aesthetics:</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Aesthetic and moral value</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Art, morality and politics&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/v-mediterranean-congress-of-aesthetics/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>
<p]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The general subject of the Congress was Art, Emotion and Value, including (but not restricted to) topics such as:</p>
<p>- Relationships between ethics and aesthetics:</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Aesthetic and moral value</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Art, morality and politics</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Aesthetic and moral judgment</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Pleasure and aesthetic evaluation</p>
<p>- Emotional responses in aesthetic experience</p>
<p>- Affective aspects of aesthetics experience</p>
<p>- The expression of the emotion in the arts</p>
<p>- Emotion in contemporary art</p>
<p>- Art and society:</p>
<p style="padding-left: 30px;">- High and low art</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Art and ideology</p>
<p>As in former editions, the congress aimed at providing a frame for inter-disciplinary discussion and cross-methodological interests.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es <a href="http://www.um.es/vmca/en/index.htm">hier</a>.</p>
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