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	<title>Fachverband Kulturmanagement &#187; Publikationen</title>
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		<title>Glossar Kulturmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Glossar bietet mit rund 30 zentralen Stichworten ein unverzichtbares Grundlagenwerk für den Alltag im Kulturmanagement und darüber hinaus.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Glossar bietet mit rund 30 zentralen Stichworten ein unverzichtbares Grundlagenwerk für den Alltag im Kulturmanagement und darüber hinaus.</p>
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		<title>Das Konzert</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Analysiert man die Entwicklung der Publikumszusammensetzung der klassischen Musik, sind seit Mitte der 90er Jahre zwei Trends dominant: Der Markt wird stetig älter und kleiner. Das Konzert verliert als ästhetische und als soziale Institution an Relevanz.</p>
<p>Ein Blick in die&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/das-konzert/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Analysiert man die Entwicklung der Publikumszusammensetzung der klassischen Musik, sind seit Mitte der 90er Jahre zwei Trends dominant: Der Markt wird stetig älter und kleiner. Das Konzert verliert als ästhetische und als soziale Institution an Relevanz.</p>
<p>Ein Blick in die Geschichte des Konzertwesens zeigt, dass dieser Entwicklung mit veränderten Darbietungsformen entgegengesteuert werden kann. Das bedeutet: Damit das Konzert wieder an Attraktivität gewinnen kann, muss es sich wandeln.</p>
<p>Namhafte Autorinnen und Autoren aus Musikwissenschaft und Musikwirtschaft, aus Soziologie, Ökonomie und den Kulturwissenschaften geben in diesem Band Anstöße und Beispiele für neue Aufführungskonzepte, mit denen die Kunstform »Konzert« zeitgemäß weiterentwickelt werden kann.</p>
<p><a href="http://kunstpartner.com/das-konzert-neue-auffuhrungskonzepte-fur-eine-klassische-form/" target="_blank">Rezensionen</a></p>
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		<title>Rechtsformen in der Kultur</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 15:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>«Rechtsformen in der Kultur» ist ein juristischer und managementorientierter Praxisleitfaden für das Kulturmanagement, die Beratung und die Politik. Neben einem Überblick über die in der Kultur gebräuchlichen Rechtsformen in der Schweiz werden Kriterien zur Entscheidungsfindung herausgearbeitet und diskutiert. Aktuelle Praxisbeispiele&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/rechtsformen-in-der-kultur/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Rechtsformen in der Kultur» ist ein juristischer und managementorientierter Praxisleitfaden für das Kulturmanagement, die Beratung und die Politik. Neben einem Überblick über die in der Kultur gebräuchlichen Rechtsformen in der Schweiz werden Kriterien zur Entscheidungsfindung herausgearbeitet und diskutiert. Aktuelle Praxisbeispiele unterschiedlichster Organisationsformen aus verschiedenen Kultursparten veranschaulichen die Reichweite der Wahl einer Rechtsform. «Rechtsformen in der Kultur» ist fachlich fundiert, aktuell, übersichtlich und praxisnah.</p>
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		<title>Zwischen Kultur und Politik</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 15:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Fünf junge Historikerinnen und Historiker der Universitäten Zürich und Fribourg zeichnen mit der Geschichte von Pro Helvetia jene Kontroversen nach, die seit sieben Jahrzehnten die Kulturpolitik unseres Landes prägen. Herausgekommen ist eine auch für Laien lesenswerte Publikation. Sie zeigt auf,&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/zwischen-kultur-und-politik/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf junge Historikerinnen und Historiker der Universitäten Zürich und Fribourg zeichnen mit der Geschichte von Pro Helvetia jene Kontroversen nach, die seit sieben Jahrzehnten die Kulturpolitik unseres Landes prägen. Herausgekommen ist eine auch für Laien lesenswerte Publikation. Sie zeigt auf, wie die 1939 zur «geistigen Landesverteidigung» gegründete Stiftung immer wieder die Diskussion um die nationale Identität entfachte.</p>
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		<title>Evaluation im Kulturbetrieb</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Evaluationsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Evaluation – ein immer wichtiger werdendes Instrument für Kulturinstitutionen – jedoch noch immer in vielen Fällen missverstanden, falsch genutzt und eingesetzt, vielleicht sogar gefürchtet. Das vorliegende Buch will Kulturschaffenden und Institutionen diese Bedenken nehmen und durch nationale und internationale Beispiele&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/evaluation-im-kulturbetrieb/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Evaluation – ein immer wichtiger werdendes Instrument für Kulturinstitutionen – jedoch noch immer in vielen Fällen missverstanden, falsch genutzt und eingesetzt, vielleicht sogar gefürchtet. Das vorliegende Buch will Kulturschaffenden und Institutionen diese Bedenken nehmen und durch nationale und internationale Beispiele aufzeigen, welches Potential in Evaluationen liegen kann. Betrachtet werden in exemplarischen Darstellungen die Länder Schweiz, Niederlande und Großbritannien. Ein Schwerpunkt des gesamten Buches liegt darauf, Evaluation als langfristigen Lerneffekt zu betrachten für alle Beteiligten. Aufbauend auf einer Definitionsdiskussion werden in dem Buch die Bereiche und Faktoren erarbeitet, die zu einer erfolgreichen Evaluation führen können. Dabei werden Formen der Evaluation vorgestellt und verschiedene mögliche Abläufe gegenübergestellt. Genauso wird eine Vielzahl von Instrumenten und Methoden vorgestellt, die bei kleinen und großen Untersuchungen eingesetzt werden können.</p>
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		<title>Kulturmanagement konkret</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Dieser Band ist die vierte Publikation, die die beiden Institute für Kulturkonzepte Hamburg und Wien jährlich gemeinsam herausgeben. Dahinter steht die Intention, einen Beitrag zum Fachdiskurs im Bereich Kulturmanagement zu leisten und eine Verbindung zwischen Forschung und Praxis herzustellen. Autorinnen&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/kulturmanagement-konkret-4/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Band ist die vierte Publikation, die die beiden Institute für Kulturkonzepte Hamburg und Wien jährlich gemeinsam herausgeben. Dahinter steht die Intention, einen Beitrag zum Fachdiskurs im Bereich Kulturmanagement zu leisten und eine Verbindung zwischen Forschung und Praxis herzustellen. Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Sparten und Disziplinen greifen aktuelle Themen aus unterschiedlichen Branchen auf. Internationale Beiträge zeigen die immer stärker werdende Internationalisierung im Feld auf und erweitern den Blickwinkel über Österreich und Deutschland hinaus. Die Artikel in diesem Buch sind entweder in deutscher oder in englischer Sprache verfasst.</p>
<p>Band 4 von Kulturmanagement konkret umfasst die Themenschwerpunkte Social Media für die Kultur, Coaching und Beratung in der Kultur und Kreativwirtschaft und Vermittlung von Kultur. Interviews mit Expertinnen und Experten aus internationalen Organisationen wie der Tate Modern, London oder dem Museum for Applied Arts, Belgrad erlauben einen unverstellten Blick in die Praxis.</p>
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		<title>Kultur</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachverbandkm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Kultur ist nicht nur Gegenstand von Kulturmanagement und Kulturpolitik, sondern vor allem ein komplexes und sich selbst tragendes System eigenständiger Sinnzuschreibungen. Die vorliegende Einführung entwirft Kultur als dynamisches Geschehen einer Bedeutungsproduktion, die in modernen, also funktional ausdifferenzierten Gesellschaften unverzichtbare Orientierungsleistungen&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/kultur/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kultur ist nicht nur Gegenstand von Kulturmanagement und Kulturpolitik, sondern vor allem ein komplexes und sich selbst tragendes System eigenständiger Sinnzuschreibungen. Die vorliegende Einführung entwirft Kultur als dynamisches Geschehen einer Bedeutungsproduktion, die in modernen, also funktional ausdifferenzierten Gesellschaften unverzichtbare Orientierungsleistungen erbringt. Eine so verstandene Kultur verbindet stabilisierende Gedächtnisfunktion mit innovatorischem Ausgriff und organisiert damit Selbstbilder einer Gesellschaft, die sich ihre Wirklichkeit immer wieder neu konstruiert. Das Buch beschreibt das Funktionieren einer so konstituierten Kultur, die Medialität, Reflexivität und Heterogenität als unhintergehbare Merkmale aufweist. Das so entworfene Bild der Kultur wird mit Beispielen, darunter der Kasseler Weltkunstschau Documenta, anschaulich gemacht.</p>
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		<title>PR für Kunst und Kultur</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 18:35:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur-PR]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg der Erstauflage erscheint nun die komplett überarbeitete Neuauflage des Standardwerkes zur Kultur-PR im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Das Buch analysiert die besonderen Ziele, Herausforderungen und Strategien der professionellen Kommunikation für Kunst und Kultur, bietet Hintergrundwissen über Anbieter und&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/pr-fur-kunst-und-kultur/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg der Erstauflage erscheint nun die komplett überarbeitete Neuauflage des Standardwerkes zur Kultur-PR im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Das Buch analysiert die besonderen Ziele, Herausforderungen und Strategien der professionellen Kommunikation für Kunst und Kultur, bietet Hintergrundwissen über Anbieter und Nachfrager des Kultur- und Freizeitmarktes und vermittelt praxisnah grundlegende Vorgehensweisen von PR für Kunst und Kultur – von der Strategieplanung über die Erstellung von PR-Texten, die Gestaltung von Events und Aktionen bis zum Viralen Marketing.</p>
<p>Zahlreiche Best-Practice-Beispiele aus verschiedenen Kultursparten zeigen ganz unterschiedliche Erfolgsstrategien in der Kultur-PR.</p>
<p>Birgit Mandel (Prof. Dr.) leitet den Studienbereich Kulturmanagement und Kulturvermittlung an der Universität Hildesheim.</p>
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		<title>Kunst- und Kulturmanagement</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 17:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kulturmanagement als Handwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Kulturmanagement ist eine aufblühende Disziplin und wird bereits an über 20 deutschsprachigen Universitäten gelehrt. Höhnes Buch legt den Grundstein für ein Studium des Kulturmanagements und berücksichtigt auch die Besonderheiten des Bereichs Kunst. Die Kategorien „Kunst“, „Kultur“ und „Management“ werden ebenso&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/kunst-und-kulturmanagement/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kulturmanagement ist eine aufblühende Disziplin und wird bereits an über 20 deutschsprachigen Universitäten gelehrt. Höhnes Buch legt den Grundstein für ein Studium des Kulturmanagements und berücksichtigt auch die Besonderheiten des Bereichs Kunst. Die Kategorien „Kunst“, „Kultur“ und „Management“ werden ebenso verständlich erörtert wie die relevanten Anwendungsfelder von Kunst und Kulturmanagement und dessen ökonomische wie rechtliche Grundlagen.</p>
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		<title>Krisenmanagement</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 17:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar. Der verheerende Brand am 2. September 2004. Ein UNESCO-Weltkulturerbe brennt. 50.000 Bücher und 35 Kunstwerke sind für immer verloren, 62.000 Bücher wurden stark in Mitleidenschaft gezogen, ein wunderbares Bibliotheksgebäude schwer beschädigt.</p>
<p>Was in&#8230; <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/krisenmanagement/" class="read_more">Weiter lesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar. Der verheerende Brand am 2. September 2004. Ein UNESCO-Weltkulturerbe brennt. 50.000 Bücher und 35 Kunstwerke sind für immer verloren, 62.000 Bücher wurden stark in Mitleidenschaft gezogen, ein wunderbares Bibliotheksgebäude schwer beschädigt.</p>
<p>Was in dieser Brandnacht geschah, ist wohl dokumentiert. Ein effektives Krisenmanagement hat Schlimmeres verhindert. Den unmittelbar Beteiligten von Feuerwehr über Polizei und nicht zuletzt bis hin zum Führungsstab sowie den Mitarbeitern der Klassik Stiftung Weimar wurde verantwortungsvolles und situationsadäquates Reagieren bescheinigt</p>
<p>Was ein erfolgreiches Krisenmanagement ausmacht, ist insbesondere in der betriebswirtschaftlichen und sozialpsychologischen Fachliteratur vielfach beschrieben. Jedoch: Was für Politik, Wirtschaftsunternehmen, die Touristik-Branche oder gar für Sportverbände als richtig postuliert wird, mag bei kulturellen Einrichtungen im Krisenfall anders aussehen. Die Herausgeber dieses Bandes verfolgen daher das lohnende Ziel, das Geschehene in Weimar zu reflektieren und Lehren daraus zu ziehen. Dabei ziehen sie Beiträge aus Politik und Verwaltung, Denkmalschutz, Wirtschaft, Wissenschaft und natürlich der betroffenen Institution selbst, der Klassik Stiftung Weimar, in ihre Betrachtungen mit ein.</p>
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